Fassade

Generell sollte die Fassade eines Hauses alle 10 bis 15 Jahre wenigstens einmal neu gestrichen werden, um den Wert des Hauses zu erhalten. Das liegt vor allem daran, dass das Haus den unterschiedlichsten Wetterbedingungen ausgesetzt ist. Regen, Sonne, Wind und Frost hinterlassen im Laufe der Jahre ihre Spuren.

Wer diese Spuren nicht beseitigt, muss damit rechnen, dass die Feuchtigkeit in das Mauerwerk gelangt und die Substanz im Laufe der Zeit zerstört. Wie die Fassade gestaltet wird und welche Anstriche dabei verwendet werden, liegt natürlich in erster Linie am Hausbesitzer. Der Handel bietet die unterschiedlichsten Materialien an.

Eine gute Möglichkeit die Fassade vor Witterungseinflüssen zu schützen, ist die Dispersionsfarbe auf Kunstharzbasis. Diese Farbe schützt die Außenseite und ist aber auch wasserdampfdurchlässig um die Feuchtigkeit von innen nach außen dringen zu lassen. Bevor diese Farbe verwendet werden kann, sollte allerdings der Untergrund geprüft werden. Vom Untergrund hängt maßgeblich das zu erwartende Ergebnis ab.

Grundregeln beim Renovieren

Ist der Untergrund stark saugend, sollte er zuerst mit einem lösemittelfreien Tiefengrund gestrichen werden. Gestrichen wird die Fassadenfarbe dann am besten in drei Arbeitsschritten – einem Grundanstrich und zwei Mal zum perfekten Abdecken. Mit diesen drei Schichten wird ein dauerhafter Wetterschutz gewährleistet.

Wer sein Haus erst frisch verputzt hat, sollte den Putz am besten mindestens 6 Wochen ruhen lassen, bis die Farbe aufgetragen wird. Erst dann wird der Putz mit einer Grundierung bearbeitet. Am besten wird die Grundierung mit einem Pinsel oder einer Bürste gut und gründlich eingearbeitet.

Erst dann sollte gestrichen werden. Interessante Akzente können gesetzt werden, wenn der Haussockel dunkler ist als der obere Teil. Diese farbliche Unterteilung ist recht praktisch als Schutz vor Sand oder Erde, die immer wieder bei starkem Regen aufspritzen. Der dunklere Rand kann leichter gereinigt oder auch einmal neu gestrichen werden.

Wärmebrücken vermeiden

waermebruecke

Energieverluste durch Wärmebrücken sorgen für höhere Heizkosten Sie sind mehr als ein lästiges Übel. Gemeint sind Wärmebrücken, die für ungehinderte Energieabflüsse sorgen und im Endeffekt höhere Heizkosten verursachen. Diese Brücken sind die Bereiche, in denen Wärme entweichen kann. Möglichkeiten dazu bestehen an ganz unterschiedlichen Stellen im Haus. Besonders gefährdet sind Übergänge, die sich schon von Natur aus nicht vermeiden lassen. …

weiterlesen

Mit welchen Kosten muss ich beim Außenputz rechnen?

aussenputz-kosten

Hausbesitzer, die sich Gedanken über eine neue Fassadengestaltung machen, werden oft mit der Frage „Wie teuer ist eigentlich der Außenputz?“ konfrontiert. Da es sich hierbei um weitaus mehr als ein „optisches Accessoire“, sondern vielmehr um einen Schutz für das komplette Mauerwerk handelt, ist es wichtig, hier keine Kompromisse einzugehen und auf die Arbeit eines Fachmanns zu setzen. Doch wie teuer …

weiterlesen

Dämmung

Wer sein Haus gut dämmt, kann damit bares Geld sparen. Wichtig sind dabei natürlich die richtige Auswahl des Dämmstoffes und die fachgerechte Durchführung. Das heißt aber nicht, dass Wärmedämmung nur von einem Fachmann durchgeführt werden kann. Wärmedämmung kann auch von einem Heimwerker durchgeführt werden, wenn er dabei sorgfältig vorgeht. Die erste Frage für viele Heimwerker ist immer danach wo mit der Dämmung begonnen werden sollte. Dafür …

weiterlesen