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Ameisenbekämpfung: So klappt es effektiv

Liegt ein Ameisenbefall vor, ist der Schreck erst einmal groß. Die kleinen Tierchen können sich sehr schnell zu einer heftigen Plage entwickeln, da sie sich rasch vermehren, sodass direkt mit der Vertreibung der Ameisen begonnen werden sollte. Ameisen wandern in so genannten Ameisenstraßen gemeinsam umher, weswegen man über diese Wege auch die offenen Stellen lokalisieren kann.

Ameisen suchen sich den Weg in Häuser, wenn sie in der Natur nicht mehr genügend Nahrung auffinden können. Vor allem zuckerhaltige Lebensmittel sowie Essensreste und Tierfutter locken die kleinen Tiere schnell an. Auch offene Müllsäcke sind eine direkte Einladung.

Gerade bei heißen Temperaturen nehmen Ameisen Gerüche von Lebensmitteln deutlicher wahr. In der Regel suchen sich Ameisen nur das Futter und bringen es anschließend wieder nach draußen. In seltenen Fällen kann es jedoch vorkommen, dass die Tiere auch Nester im Haus anlegen, die versteckt sein können, sodass sie erst spät aufgefunden werden.

Doch wie lassen sich Ameisen zuverlässig vertreiben? Oder sollte direkt eine Schädlingsbekämpfung kontaktiert werden?

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Die ersten Maßnahmen treffen

Im ersten Schritt sollten sämtliche zugängliche Lebensmittel entfernt werden oder in verschließbaren Schränken abgestellt sein. Lebensmittelverpackungen, die bereits geöffnet sind, sollten gut auf einen bereits vorliegenden Befall überprüft werden. Ist unklar, ob die Ameisen sich bereits an den Lebensmitteln vergriffen haben, werden diese am besten entsorgt, um keine verunreinigten Nahrungsmittel zu sich zu nehmen.


Ebenfalls sollte überprüft werden, wie die Ameisen in das Haus gelangt sind. Undichte Stellen müssen sofort verdichtet werden, damit sich der Befall durch eindringende Tiere nicht weiter verschlimmert und um einem zukünftigen Befall vorzubeugen.
Müllsäcke im Haus sollten nach draußen gebracht und Futternäpfe von Tieren müssen nach dem Füttern direkt gereinigt werden.

Da Ameisen durchgehend Duftstoffe verteilen, werden so andere Tiere auf die Nahrungsquellen aufmerksam. Deswegen ist es unabdingbar mit Reinigungsmitteln die befallenen Bereiche gründlichst und am besten täglich zu putzen. Auch Ausscheidungen können so entfernt werden.

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Ameisen mögen kein Zimt

Hausmittel als erste Rettung

Besonders bewährt im Kampf mit den kleinen Tierchen hat sich Zimt. Ameisen lassen sich von den im Zimt enthaltenen Duftstoffen vertreiben, da sie sie als unangenehm empfinden. Demnach ist es ratsam Zimt zu verstreuen, besonders an den Stellen, durch die die Ameisen in das Haus gekommen sind.
Auch Backpulver ist ein altbewährtes Hausmittel, welches zur Vertreibung von Ameisen eingesetzt wird. Empfohlen sind ebenfalls Hausmittel, die starke Duftstoffe aufweisen. Hierunter fallen vor allem Zitronensaft, aber auch Lavendelduft und Essig.
Auch selbst geschaffene Klebefallen hindern die Ameisen an das weitere Eindringen in die Wohnung.

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Hausmittel gegen Ameisen: Backpulver

Spezialisten bei hartnäckigem Befall

Helfen alle Hausmittel nicht, so müssen Profis her. Wenn der Ameisenbefall zu stark ist, schafft nur noch das Herbeirufen von Experten Abhilfe. Auch die Schädlingsbekämpfung aus Stuttgart bietet schnelle Hilfe bei einem Ameisenbefall.
Der Vorteil von Profis liegt vor allem darin, dass sie sich mit den unterschiedlichen Ameisenarten auskennen und das beste Vorgehen wählen können. Nebenbei können sie die Stellen lokalisieren, über die die Ameisen in das Haus gelangt sind und die Schwere des Befalles einschätzen.

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Dabei können die Spezialisten ebenfalls zwischen verschiedenen Maßnahmen wählen, welches die geeignetste Variante ist. Zur Verfügung stehen unter anderem Maßnahmen mit Heißluft sowie Stickstoff. Bei schwerem Befall hilft oftmals nur noch die Vertreibung mit starkem Gift.

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